Steigende Immobilienpreise in Berlin

Die Preisentwicklung Berliner Immobilien

Grafik: Guthmann-Immobilien

Auch in Berlin steigen die Quadratmeterpreise für Immobilien. Während im Jahr 2008 das Preissegment unter EUR 2.000/m² am höchsten war, wurden im Jahr 2012 jetzt ebensoviele Immobilien im Breich um EUR 2.700/m² bis EUR 3.000/m² angeboten.

Die Hauptstadt nähert sich damit internationalen Preisstandards. Begehrt sind Prenzlauer Berg, Kreuzberg, Charlottenburg und andere innerstädtische Lagen. Dies sind auch die Stadtteile, in denen die Preise überproportional steigen.

Längst sind ausländische Investoren auf der Jagt nach Objekten. Denn wo Vermieter im Jahr 2008 zum Beispiel in Kreuzberg eine Miete zwischen sechs und 6,50 Euro pro Quadratmeter erzielten, können bei neuen Mietern mindestens 8,50 Euro durchgesetzt werden.

Das Forschungsinstitut Empirica stellte eine Steigerung bei Neuvertragsmieten in Berlin zwischen 2008 und 2011 um nicht weniger als 36 Prozent fest. Mehr als in jeder anderen deutschen Stadt.

Neben Euro-Krise und Inflation ist der niedrige Leerstand eine Ursache der Steigerung. Da Berlin für viele anziehend wirkt, stehen lediglich 2,6 Prozent aller bezugsfertigen Geschosswohnungen leer.

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